Am Molineux am 10. Januar 2026 empfängt Wolverhampton Wanderers Shrewsbury Town in einem nationalen Pokalspiel, das die Dringlichkeit der höchsten Liga mit den Überlebenssorgen der unteren Ligen kontrastiert. Die Wolves gehen ins neue Jahr und bleiben am Ende der Premier-League-Tabelle verankert, doch die Stimmung hat sich subtil verändert, nach einem kürzlichen Aufschwung in den Leistungen, während Shrewsbury mit geringem Selbstvertrauen ankommt und in einer schwierigen Ligakampagne nach Stabilität sucht.
Vorhersageübersicht: Beide Teams treffen – Ja
Obwohl die Wolves klare Favoriten sind, hat der Markt für Beide Teams treffen seinen Reiz. Die Gastgeber haben offensiv Fortschritte gezeigt, sind aber defensiv anfällig geblieben, während die Situation von Shrewsbury einen furchtlosen Ansatz fördert, mit wenig zu verlieren. Ein Spiel, das auf dem Papier einseitig erscheint, könnte dennoch an beiden Enden Tore produzieren.
Wolves zeigen Anzeichen der Wiederbelebung
Die jüngste Heimleistung gegen West Ham deutete auf ein Team hin, das Struktur und Selbstvertrauen zurückgewinnt. Die Wolves haben höher gepresst, den Ball mit größerer Absicht bewegt und entscheidend Chancen genutzt, als sie sich boten. Dennoch wurde ihre gesamte Saison durch defensive Aussetzer untergraben, und zu Null Spiele bleiben die Ausnahme und nicht die Regel. Selbst in verbesserten Phasen haben die Wolves Schwierigkeiten, Spiele vollständig abzuschließen, wodurch Räume entstehen, die schwächere Gegner ausnutzen können.
Shrewsbury kämpft, aber ist unbeschwert
Die nationale Form von Shrewsbury Town zeichnet ein besorgniserregendes Bild, mit acht Ligaspielen ohne Sieg und vier aufeinanderfolgenden Niederlagen, die sie tief in ihrem eigenen Abstiegskampf in der League Two zurücklassen. Das Selbstvertrauen ist niedrig, und die defensive Organisation war inkonsistent. Doch dieser Pokalwettbewerb stellt einen Szenenwechsel dar, bei dem die Erwartungen minimal sind und der Underdog-Status die Spieler von Druck befreien kann. Gegen ein Premier-League-Team, das weiterhin nach Stabilität sucht, könnten sich Chancen durch Übergänge oder Standardsituationen ergeben.























